Start der Krapfen-Saison
Bei Kuchen-Peter hat der Krapfen seit Jahrzehnten Tradition. Rund die Hälfte aller in Österreich gegessenen Krapfen werden in der familiengeführten Großbäckerei in Hagenbrunn (nördlich von Wien) produziert: schonend gebacken aus klassischem Hefeteig und immer mit der richtigen Menge an an feinster Füllung.
Für die Herstellung bedarf es einer ausgewogenen Balance zwischen den richtigen Rohstoffen, traditionellem Handwerk und moderner Technik. Nichts wird bei Kuchen-Peter dem Zufall überlassen, um den Ansprüchen der Kunden an Qualität und Geschmack gerecht zu werden. Dies wird auch jährlich durch unabhängige Qualitätsprüfungen bestätigt.
Das Original aus Österreich
Verarbeitet werden für die Krapfen nur beste heimische Zutaten: Mehl und Zucker aus Österreich sowie Eier aus Bodenhaltung verstehen sich für Kuchen-Peter als Selbstverständlichkeit. Schon seit 2018 sind die süßen Köstlichkeiten außerdem palmölfrei. Und: Seit dem Jahr 2025 tragen die Krapfen von Kuchen-Peter auch das AMA-Gütesiegel als Zeichen für geprüfte Herkunft, höchste heimische Standards und unvergleichlichen Genuss. Damit unterstreicht die niederösterreichische Bäckerei einmal mehr ihren Qualitätsanspruch und die Verbundenheit zur österreichischen Backtradition.
Krapfen-Vielfalt
Ob klassisch gefüllt mit Marillenmarmelade, cremig-süß mit Vanille- oder Nougatfüllung oder fruchtig mit Erdbeere und Himbeere – Kuchen-Peter bietet Krapfen in vielen verschiedenen Variationen an. Der ungeschlagene Liebling ist und bleibt aber der Marillen-Krapfen mit mehr als 80 % der Produktionsmenge.
Darüber hinaus wurde das Angebot bereits vor einigen Jahren mit dem Vrapfen auch um eine vegane Variante ergänzt. Ohne Ei gebacken, punktet er mit den selben Vorzügen wie das Original: flaumig, fruchtig, süß und mit der charakteristischen Zuckerhaube.