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v.l.: Rainer Schuster (Weingut Kummer-Schuster), Eric Scharnitz (BiILLA Vertriebsdirektor), Urban T. Stagård (Weingut Lesehof Stagård) und Michael Nittnaus (Winzerhaus Nittnaus) feierten das Revival des Doppelliters.

Das Revival des "Dopplers"

Das Comeback des Dopplers feierte Billa in der Billa Corso Weinbar in Wien mit der Vorstellung erlesener Weine aus der Doppelliter-Flasche.

Keine andere Flasche weckt mehr Emotionen und Erinnerungen als die gute, alte Dopplerflasche. Früher nahezu unverzichtbar, dann in Verruf geraten, erfährt der Doppler nun neuen Kultstatus und feiert sein Revival. Unter dem Namen Doppleraffäre und der Initiative von Alexander Marakovits haben sich 16 heimische Winzer und Winzerinnen zusammengetan, um den Doppelliter als Flaschenformat wiederzubeleben. Im Rahmen des gleichnamigen Events stellten am 7. Oktober drei Winzer, darunter Rainer Schuster vom Weingut Kummer-Schuster, das Weingut Lesehof Stagård aus Stein an der Donau und das Winzerhaus Nittnaus aus Gols, ihre Weine aus der Doppler-Flasche vor. 
„Der Doppler hat in Österreich eine ganz besondere Tradition, daher freut es mich sehr, dass wir ihn heuer wieder hochleben lassen und ihm zu neuem Ruhm verhelfen. Unsere Winzer zeigen, dass nicht nur die Füllmenge, sondern auch der Inhalt Großes verspricht“, erklärt Eric Scharnitz, Billa Vertriebsdirektor, und ergänzt: „Unsere Kunden finden die heimischen Tropfen demnächst auch in ausgewählten Billa Corso Märkten in der Doppelliterflasche.“

Michael Nittnaus (Winzerhaus Nittnaus) präsentierte seinen Wein in der Doppler-Flasche.

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Veröffentlicht am

07.10.2021