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Billa und Billa Plus setzten noch stärker als bisher auf lokale und regionale Produkte und machen diese direkt am Regal besser erkennbar.

Billa startet Regional-Offensive

Billa und Billa Plus setzten noch stärker als bisher auf lokale und regionale Produkte und machen diese direkt am Regal besser erkennbar.

In den Regalen von Billa und Billa Plus finden sich derzeit bereits über 25.000 heimische Artikel von über 2.500 lokalen und regionalen Lieferanten – wobei „lokal“ bedeutet, dass die Hersteller max. 30 Kilometer vom jeweiligen Markt entfernt angesiedelt sind, „regionale“ Produkte stammen aus dem jeweiligen Bundesland.
Damit diese für die KundInnen in den Geschäften noch einfacher zu finden sind, werden österreichische, regionale und lokale Produkte jetzt direkt am Regal mit dem gut sichtbaren Hinweis is‘ heimisch sowie einem Icon zur jeweiligen Herkunft gekennzeichnet.

Lokalpartnerschaften

Um noch mehr heimische Artikel in die Geschäfte zu bringen und besonders auch kleinen österreichischen Produzenten neue Chancen zu bieten, setzen Billa und Billa Plus mit Lokalpartnerschaften auf eigene Regional-Scouts im Einkauf. Dabei ist es auch möglich, nur einen oder zwei Märkte in der Umgebung zu beliefern. So bekommen auch kleinste lokale Lieferanten, die nur geringe Mengen produzieren, eine zusätzliche Absatzmöglichkeit für ihre Produkte.
„Damit stärken wir die österreichische Wertschöpfung, bieten heimischen Produzenten und ihren Produkten eine noch größere Bühne und vor allem unseren Kunden noch mehr ‚Österreich‘ in unseren Regalen“, erklärt Billa-Vorsitzender Marcel Haraszti. Beispielsweise gibt es bei Billa und Billa Plus Erdäpfel aus der Wiener Lobau, Wassermelonen aus dem Burgenland oder regionale Fruchtsäfte von Kärntner Lieferanten.

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Veröffentlicht am

25.08.2021